Schlagwort: Thyrow

15. Juli 2018 / / 365/2018

 

Mich deucht, das Größt bei einem Fest
Ist, wenn man sich’s wohlschmecken läßt.
Johann Wolfgang von Goethe

Natürlich ist Mittsommer längst vorbei, aber dieses Wochenende wa unser Familien-Mitt-Sommerfest. …. und das hatte alles, was win ordentliches Mittsommerfest so braucht 🙂

28. Mai 2018 / / 365/2018
30. April 2018 / / 365/2018

„im Dialog“

Genau zwischen Ludwigsfelde im Norden und Trebbin im Süden versteckt sich eine Gemeinde an der B 101, durch das die meisten Autofahrer einfach achtlos durchfahren…. Thyrow.
Der Ort existierte schon lange vor der urkundlichen Ersterwähnung von 1346 als slawische Siedlung. Sein Name steht für die altsorbische Bezeichnung für einen Auerochsen, den Thyrow auch im Ortswappen führt. Heute ist es ein amtlich anerkanntes schönstes Dorf Brandenburgs.

21. April 2018 / / 365/2018

In meinem Garten wächst kein Unkraut.
Das ist raumübergreifendes Begleitgrün.

Ja, der Garten hat mich wieder  … und verwöhnt mich mit leuchtenden Frühblühern, duftenden wilden Bärlauch und gestern auch den ersten Maikäfer … 

9. April 2018 / / JWD

Jetzt purzeln sie lustig in den Blumen herum,
Die, die da so schön summen.
Mit den Köpfen stochern sie in den Blüten herum,
Und das Geringelte wackelt zum Brummen.
(© Monika Minder)

 

Das erste Mal tat’s noch weh ….. Oh, das stimmt!

26. März 2018 / / 365/2018

Der eine sieht nur Bäume – Probleme dicht an dicht. Der andere Zwischenräume – und das Licht.

25. Juli 2016 / / JWD
8. Mai 2016 / / JWD

… mich umgeben, geniesse ich mein Gärtnerleben.
Mein Garten liegt jwd – janz weit draußen. Jedenfalls für Berliner Verhältnisse. Jedenfalls, wenn man mindestens eine Stunde Fahrt mit dem Auto oder der Bahn benötigt, ihn zu erreichen.
Und genau genommen ist es auch kein Garten, wie man sich Garten eben so vorstellt… kein englischer Rasen, kein Gemüse, keine geraden und sauber geharkten Wege. Und vieles, was hier blüht würde ein richtiger Kleingärtner verbannen..

2. April 2016 / / JWD

„Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist ’s!
Dich hab’ ich vernommen! “ (Eduard Mörike)…..